"I do anything for Love" diesen Titel der Gruppe - Meat Love habe ich auf der Fahrt von nach Holland in der Frühmusik gehört. Wieviel tue ich denn eigentlich für meine Liebe? Ich denke ganz oft im Lauf eines Tages an Dich, ich telefoniere oft aber unregelmäßig mit Dir und ich schreibe Dir - meistens im Kopf - an jedem Tag - sehr oft - sehr gern; aber nicht oft genug. Das was ich tue reicht weder für Dich noch für mich. Der letzte Takt dieses Lieds war schon lange verhallt, als ich in meinen Gedanken bereits an diesem Brief schrieb. Musik begleitet mich auf meinen Wegen, sie stimuliert mich manchmal aber meistens höre ich Klänge, die meine Gedanken nicht ablenken. Gedanken, die sich häufig um Dich drehen, um mein schlechtes Gewissen Dir gegenüber, um meine Sehnsucht nach Dir und Deiner Zärtlichkeit. Im Inneren meines Herzen sehne ich mich nach so wundervollen Stunden wie gestern, die zwischen Sehnen und Hingabe verfliegen.

Aber das Gestern ist schon vorbei, ich rase um 5 Uhr durch das Land in Richtung Holland, beginne mich an das zu erinnern was gestern war und an das, was wir im Morgengrauen erlebt haben. Jetzt macht ER sich bemerkbar, wir hätten doch beide fliegen können, das hab ich nun von meiner Angst vor dem Einschlafen am Steuer. Als ich in Amsterdam ankam, war ich zwar müde - aber weit weg von DIR - allein in einem Bett mit den optimalen Abmessungen von 2x2 Meter und es reichte noch für eine Stunde Schlaf. Nach tiefem Schlaf wachte ich auf - allein - ER war vor mir wach und mit ihm die Gedanken an Dich.

Aber ich hatte ja die Erinnerung an Dich. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, ganz standhaft zu sein, meine Sehnsucht zu unterdrücken und Dich nicht zu lieben. So kam ich am Sonntag geradewegs von der Autobahn zu Dir, mit klopfendem Herzen und dem seligen Gefühl des Eintauchens in Deine wunderschöne, behagliche Umgebung. Sie umgibt Dich auf perfekte Weise, ergänzt das Bild was ich von Dir habe und an vielen Stellen kommen mir plötzlich Erinnerungen. Die Puppen aus Nepal erinnerten mich an schöne Stunden - jetzt sind sie weg - jetzt sind es flüchtige Erinnerungen an die wunderschöne Zeit damals mit Dir in einem fremden Land. Dein Heim, eine Oase für mein Gemüt und meine Gefühle? Ich erlebe es immer wieder, wie sehr ich mich bei Dir wohl fühle, mit staunenden und genießenden Augen alles in mich aufsauge. Im Hinterkopf habe ich immer das Wunsch, diese Gefühle - oft zu haben - immer zu haben. Nicht weggehen zu müssen, wenn mir nach dableiben ist. Dir Zuwendung zu schenken wenn Dir danach ist und sie von Dir geschenkt zu bekommen, wenn mir danach ist.

Nach Deiner Einleitung "... also Fred, was soll das überhaupt? Warum bist Du mit einem mal zweimal in drei Wochen hier? Was erwartest Du von mir? Soll ich einfach zur Tagesordnung übergehen und fröhlich sein, nur weil der Herr hier ist?... das kann ich nicht und will es auch nicht!" zog ich mich ganz ganz weit in mein Schneckenhäuschen zurück. Ich weiß, daß Du recht hast. Meine Gefühle turnten, meine Empfindungen wechselten zwischen - beleidigt sein - sie hat ja so recht und der bangen Frage - ist das jetzt der Schluß. Plötzlich brachst Du dieses Thema ab, wahrscheinlich hast Du mir mein Unglücklichsein angesehen und das was gesagt werden sollte war gesagt.

Der Wandel vom Kleinlauten zum Ich-bin-ja-so-perfekt dauerte nur Sekunden, als ich Dir sagte, daß ich mir vorgenommen hatte - nicht mit Dir zu schlafen, trotz aller meiner Sehnsucht. Es war so, ich wollte es mir beweisen, ich wünschte mir im Innersten das Gegenteil. Du überwandest den weiten Weg von Deinem Sofa zu meinem Sessel und antwortetest mir, auf meinen Knien sitzend, mit Deinem wunderschönsten Lächeln

...aber ich will es doch auch, es macht mir doch soviel Spaß mit dir.... Deine Hände wühlten sich durch meine Haare und Dein Po machte eindeutige Bewegungen auf meinen Knien. Lasziv lächeltest Du mich an "... und Dir macht es doch auch Spaß mit mir..." Du sahst mir ganz tief in die Augen und begannst mich auszuziehen. Ich nahm den Duft war, der Dich umgab, atmete tief ein um diesen Moment ganz in mich aufzunehmen. Deine Worte machten mich unendlich glücklich, in Sekundenschnelle war ich aus meinem Schneckenhäuschen herausgekrochen. In mir stritten Gefühle und meine beiden Ichs, der Eine will in Deine Arme fliegen - der Andere will standhaft bleiben. Beide umarmen Dich, küssen Dich, regen sich auf. Standhaft werde ich, mein Schwanz hatte sich aufgerichtet und pochte immer wieder gegen Deinen Po, ich hatte den Vorsatz, Dich heute nicht zu lieben - schon längst total verdrängt, jetzt war die Frage nur - wann - wie und möglichst schön.

Blitzschnell hatten wir uns unserer Sachen entledigt, alles lag verstreut herum, in mir fieberte es. Zu gerne hätte ich jetzt mit Dir gebadet, hätte mich im warmen duftenden Wasser mit Dir aufgewärmt - angeregt und die mit der Wärme wachsende Geilheit genossen. Aber dafür hatten wir jetzt keine Zeit, nackt umarmten wir uns, küßten uns als könnten wir die verstrichene Zeit durch Küssen einholen. Es muß gleich sein, der flauschige Teppich war schon fast zu weit weg. Ich liege auf dem Teppich, die Arme und Beine von mir gestreckt, sehe Dir zu wie Du den Rolladen runterläßt - hattest Du ihn absichtlich halb hoch stehen lassen? Ich sehe Deinen schlanken Körper, den Rücken, den Po und genieße die geradezu arrogante Silhouette Deines Körpers, die elegante Bewegung mit der Du zu mir schwebst. Gierig sehe ich Dich an, Deinen schlanke Körper, die wunderschönen Brüste, den kleinen seidigen Slip, der andeutet und meine Lust noch weiter steigert.

Aber erst werde ich Dich massieren, ich werde Dich - Deine Haut - Deine Sinne - Deine Lust - langsam einstimmen und Deine Erwartung gefühlvoll steigern. "Möchtest Du, daß ich Dich massiere?" frage ich Dich und denke - sag bitte bitte ja.

"... Oh gerne..." an mir vorbei schwebst Du ins Badezimmer, ich ergattere einen letzten Blick auf Dein faszinierendes Dreieck, schließe die Augen und lege mich ganz entspannt zurück. Die Stehlampe erlöscht, die Kerzen leuchteten, ein wunderschön warmes Licht umgab uns, als Du Dich endlich neben mich kniest und Dich halb auf mich legst. Unsere Brüste spüren sich wieder, reiben sich wie wild aneinander, unsere Körper erkennen sich und wir stöhnten vor überschäumender Lust. Wir küssen uns mit einer Wildheit, als wäre es das erste Mal. Ich war wahnsinnig geil nach Dir, in den letzten Stunden hatte ich mich fast die ganze Zeit mit diesem Moment beschäftigt. Ich hatte mir immer wieder vorgestellt, was wir tun werden, ob wir zusammen baden - Sekt trinken - uns gegenseitig einseifen - Du das erste Tor schießen wirst und ob ich Dich massiere. Wie ich noch unter Deinem Körper zittere flüstertest Du mir ins Ohr "... ich habe heute Nachmittag auf der Couch gelegen und an diesen Moment gedacht, das Du ganz schöne Sachen mit mir machst..und das ich ganz geil auf dich bin..". Mein Glücksgefühl stieg ins Unermeßliche, ich fühlte Deine Muschi durch den Slip, und begann voller Ungeduld den Slip herabzustreifen um SIE endlich fühlen zu können. Du hobst Deinen Körper gerade solange, wie ich brauchte um den Slip außer Reichweite zu bringen, wollüstig widmete ich mich Deiner herrlichen Pussy - mit einer kurzen streichelnden Bewegung hatte ich festgestellt, daß Du Dein goldiges Verlies wieder kurz geschoren hast. In mir wurde die Sehnsucht übermächtig, mich sofort mit allen Händen, dem Mund und meiner Zunge über Deinen Honigmund zu stürzen. Dein blondes V das meinen Blick geradezu auf Deinen Schoß zwingt. Ich sehe Deine Schamlippen und weiß, daß sie sich genauso auf mich freuen - wie ich mich auf sie. Langsam schob ich meinen Schenkel zwischen Deine sich bereitwillig öffnenden Schenkel "...Ohh...Fred...Ja...das ist gut.." und wieder hast Du geflüstert "... das macht man doch nicht..." und hast trotzdem Deine Schenkel immer weiter gespreizt

...ich liebe es, mich dir so schamlos zu zeigen ... ganz eng drücktest Du Dich an mich, Dein Körper schmiegte sich an meinen, mit wachsender Geilheit werden unsere Hände und Münder zielstrebiger und ich glühe vor Leidenschaft....

 

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